Krisen-PR für sensible Unternehmen

Gut vorbereitet auf den Ernstfall
Kostenloses Gespräch

Bekannt aus:

70 % aller Unternehmen weltweit rutschten in den letzten fünf Jahren in eine Krise.

Das zeigt eine Studie von PwC. Und jene 70 % durchlebten in kurzer Zeit nicht nur einen Ernstfall – im Durchschnitt waren es drei.

Krise? Kennen Sie als CEO nicht, sagen Sie. Weil Sie gut arbeiten. Weil Sie Fehler vermeiden und nichts Unlauteres tun. Und deshalb würde der Ernstfall Ihr Unternehmen auch künftig verschonen.

Die Wahrheit ist:

Die nächste Krise kommt schon bald. Auch zu Ihnen. Das zeigt die Statistik.

2018 rechneten 73 Prozent aller Führungskräfte in Industriestaaten mit einer Krise in nächster Zeit. Ein Jahr später – noch vor Corona – waren es unglaubliche 95 Prozent. Fast jeder hohe Manager! Dies belegt die erwähnte Studie von PwC – die grösste Sammlung von Daten zu Unternehmenskrisen, die es je gab («Global Crisis Survey»). 2’000 Manager aus 25 Branchen in 43 Ländern wurden befragt, 4’500 Krisensituationen ausgewertet. Das Fazit: verheerend.

Niemand ist vor einer Krise sicher.

Die Frage ist also nicht: Kommt wieder eine Krise? Sondern: Wann?

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Die meisten deutschen Unternehmen sind nicht auf den Ernstfall vorbereitet. 60 Prozent der Führungskräfte haben gemäss PwC nicht mal einen Plan zur Krisenprävention. In anderen Regionen der Welt schützen Top-Manager sich und ihre Unternehmen deutlich besser.

Haben Sie einen Krisen-Plan? Einen, der im Ernstfall wirklich funktioniert?

Sie wissen: Eine Krise wird kommen. Aber vielleicht sagen Sie sich:

Vorbereitung auf den Krisenfall, das ist wie Lotterie. Prävention kostet nur Geld und Zeit. Gegen die Krise tue ich dann etwas, wenn es soweit ist. Und so schlimm wird es schon nicht werden.

Nicht so schlimm? Die Krise, wenn sie dann kommt, wird sogar richtig schlimm.

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Ihr guter Ruf wird beschädigt, Ihr Werk, Ihre Position.

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Kunden und Partner springen ab, der Umsatz geht zurück.

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Der Verwaltungsrat macht Druck. Oder die Behörden tun es.

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Mögliche Prozesse vernichten viel Geld.

E

Das Vertrauen ist auf Jahre verspielt.

Krisenfolgen aus der Praxis

Die tragischen Ereignisse wurden für jedes dieser Unternehmen zu bedrohlichen Krisen. Aus einem Grund: Überall versagte die Konzernspitze. Sie übernahmen für ihr Handeln keine Verantwortung.
Wie hätten Sie Millionen einsparen und ihren Ruf bewahren können? Wie hätte sich die PR-Krise eindämmen lassen? Durch ein Transformationsprozess der CEOs durch Krisen-Coaches.

Wenn CEOs nicht offen und selbstkritisch zum richtigen Zeitpunkt kommunizieren, kann aus einem Ereignis eine Krise mit verheerenden Folgen werden.

Alle vier Krisen (ausser Wirecard) haben etwas gemeinsam: Sie hätten nie dieses Ausmass erreicht, wenn die Chefs richtig kommuniziert hätten.

Der Fall Wirecard

Die Insolvenz von Wirecard: Der Finanzdienstleister soll sich 3,2 Milliarden Euro bei Investoren geliehen haben. Das Geld ist wohl verloren. Im Juni 2020 war die Aktie über 100 Euro wert, Wochen später keine zwei Euro. Die Firma wird zerschlagen, Vorstand Marsalek per Steckbrief gesucht. Die anderen Vorstände sitzen in Haft. Und der grösste Schaden: Das Vertrauen in den Finanzplatz Deutschland ist erschüttert.

Der Fall Credit Suisse

Der Spitzelskandal bei der Credit Suisse: Die Affäre um Iqbal Khan und die Kommunikation rund um die Affäre schadeten dem Image der Bank und ihrem Wert. Im Oktober 2019 gab die Aktie um 5,8 Prozent nach. Drei hohe Mitarbeiter mussten gehen, am Ende auch CEO Tidjane Thiam.

Der Diesel-Skandal

Der Diesel-Skandal: Hunderttausende VW-Kunden sind seit 2015 betroffen. CEO Martin Winterkorn trat zurück, in den USA kamen hohe Manager vor Gericht – bis zu sieben Jahre Haft, sechsstellige Geldstrafen. 2017 bekannte sich Volkswagen in Amerika der Verschwörung zum Betrug schuldig. Der Preis eines Vergleichs: 2,8 Mrd. US-Dollar. Plus 2 Mrd. Dollar für den Ausbau eines Netzwerks von Ladesäulen. 

Der Fall Bayer

Die verheerende Antibabypille «Yasmin» von Bayer: Seit 2009 leiden Tausende Frauen unter Nebenwirkungen der Pille, bis hin zu Lungenembolien und Schlaganfällen. In den USA musste Bayer aussergerichtlich 2,1 Milliarden Dollar Entschädigung zahlen.

Der Fall Exxon Valdez

Das Desaster der «Exxon Valdez»: Der Tanker von Exxon Mobil lief 1989 auf ein Riff in Alaska auf. 40 Millionen Liter Rohöl traten aus; sie verwüsteten eine 2'000 Kilometer lange unberührte Küste. Bis zu 500’000 Seevögel starben. Verbraucherverbände riefen zum weltweiten Boykott auf. Der Aktienkurs sank drastisch. Und der Konzern soll 5 Mrd. Dollar Strafe zahlen.

Ein Plan gegen Krisen reicht doch wohl aus!

Sie sind gegen PR-Krisen gewappnet, davon sind Sie vielleicht überzeugt. Sie haben auch gute Argumente für Ihre Überzeugung. Deshalb fühlen Sie sich sicher – ein gefährlicher Irrtum.

Ihre drei guten Argumente

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Sie haben einen Krisenstab.

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Ihre Leiterin, Ihr Leiter Kommunikation absolvierte einen Kurs zum Thema.

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Sie besitzen ein Krisenhandbuch.

Warum die drei Argumente so gefährlich sind

Argument 1: Wir haben einen Krisenstab.

Damit sind Sie weiter als viele Ihrer CEO-Kollegen. Nur: Selbst der beste Krisenstab reagiert im Ernstfall wenig professionell, vielleicht sogar kopflos und emotional, wenn er nicht trainiert wird. Regelmässig. Durch Experten von aussen. Nach State of the Art.

Argument 2: Unsere Leiterin Kommunikation absolvierte einen Kurs. Sie ist in Sachen Krisen-PR also auf dem neuesten Stand, und wir sind gut geschützt.

Gut geschützt? Richtig ist: Sie haben für den Kurs Geld und Zeit investiert. Doch solch ein Kurs ist nicht mehr als eine knappe Einweisung für den Ernstfall. Kein Offizier zieht ohne hartes, beharrliches Training ins Gefecht, kein Spitzensportler in die Meisterschaft. Nicht einmal Roger Federer.

Ein berühmter Pianist sagte einmal:

Wenn ich einen Tag nicht übe, merke ich es. Wenn ich zwei Tage nicht übe, merken es meine Kritiker. Wenn ich drei Tage nicht übe, merken es meine Zuhörer.

Argument 3: Wir besitzen ein Krisenhandbuch, das regelt alles für den Ernstfall. Wir haben also einen Plan. Die Krise kann kommen.

Sie haben ein Konzept? Gut! Doch in welcher Form liegt es vor – in Word? Und wo liegt es – in der Schublade?

Ein Krisenmanual in Word oder ausgedruckt in einer Ablage taugt nicht für die Krisen von heute. 

Denn:

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In der Krise hat niemand Zeit, ein Handbuch zu lesen.

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«Word», das ist Old School, überholt. Als wollten Sie mit Papier und Kugelschreiber gegen Hacker kämpfen.

Das ist die Lösung für Sie

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Sie brauchen Experten, die konsequent auf Krisen-PR konzentriert sind. Was wenig hilft: eine Agentur mit «Full Service», sprich: eine Art Supermarkt der Kommunikation.

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Sie brauchen geübte Sparringspartner, Spezialisten, die bei Bedarf sofort und beständig an Ihrer Seite sind. Erreichbarkeit: 24/7.

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Ihr Team braucht Training, organisiert von Profis, abgestimmt auf Ihre Anforderungen und Bedürfnisse.

Wir haben die Lösung. Und wir haben die Erfahrung. Sprechen Sie mit uns!

Vorsicht Cyber-Angriff!

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Acht von zehn deutschen Topmanagern, genau: 81 Prozent, sind gemäss PwC äussert besorgt über drohende Cyber-Attacken.

Tatsächlich werden Krisen zunehmend durch Social Media oder durch Cyber-Angriffe ausgelöst. Und die Medien schüren die Krisen über digitale Kanäle. Sprich: Der Schauplatz verlagert sich – in den digitalen Raum. 

Sie brauchen ein zeitgemässes System mit digitalen Tools, interaktiv, intuitiv.

Wir haben diese Tools. Reden wir miteinander!

Achtung, Journalisten!

Eine Misere im Unternehmen ist schon schlimm genug – ein interner Skandal, ein Vorkommnis, eine Notlage. Aber solch ein Ereignis führt oft noch nicht in die Krise. Zur Krise wird ein Fall, wenn Kräfte von aussen ihn aufnehmen und ausschlachten. Vor allem die Medien.

Agatha Christie soll gesagt haben:

Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie in all meinen Büchern sterben lassen.

Vielleicht denken Sie:

Gegen die Medien kann man nichts machen.

Stimmt: Allein kann Ihre PR-Abteilung nichts gegen Medienberichte tun. Dazu brauchen Sie Medienprofis von ausserhalb.

Die Medien haben was gegen uns.

Der investigative Journalist ist nicht Ihr Gegner. Er macht seine Arbeit nur so gut wie möglich – genau wie Sie. Am besten, er ist gleich mit im Team.

Falls was Schlechtes ans Licht kommt, sagen wir nichts dazu.

Sie kennen den Satz aus der Zeitung: «Die Firma XY war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.» Für den News-Leser bedeutet dies: Hier hat jemand offenbar ein paar Leichen im Keller! Ein guter Journalist wird jede Leiche entdecken.

Wir streiten alles ab und sagen, wir hätten nichts gewusst. Dann wird uns auch nichts passieren.

Ihnen wird nichts passieren: Richtig! Aber nur ein paar Tage lang. Denn wer abstreitet, macht die Medien erst heiss; er weckt ihren Jagdtrieb. Die Journalisten recherchieren im Stillen, sie graben tiefer – und dann platzt ihre Bombe.

Was will der Journalist? Eine gute Story. Und die bekommt er auch.

Am besten von Ihnen.

Ihre Lösung

PR-Agenturen nutzen PR-Methoden, klar! Doch viele PR-Leute verstehen nicht, wie Medien funktionieren. Was den meisten Agenturen fehlt, ist journalistisches Know-how. Der Blick von aussen.

Im Krisenfall brauchen Sie Helfer, die das Handwerk beider Seiten exzellent beherrschen. Und deshalb gehen wir einen neuen Weg – mit unserer «PR-meets-Media-Methode»:

5

Wir haben die Medienkompetenz gleich mit an Bord – einen investigativen Journalisten.

5

Wir beeinflussen Ihre Story nach innen und außen: Die Reden und Medienmitteilungen aus Ihrem Unternehmen werden treffender, besser. Zugleich nehmen wir erfolgreich Einfluss auf die Gestalt der Beiträge in den Medien.

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Sprich: Wir formen Ihre Story so, dass sie passt.

FAQs

P

Wozu soll ich mit Nagy & Stolzmann reden? Wir haben schon Berater. Wir fühlen uns sicher!

Sie lassen sich beraten, sehr gut; davon gehen wir aus. Sie vertrauen Ihrer Agentur. Dann wissen Sie auch: Was genau bietet diese Agentur – Full Service, sprich: Krisen-PR und vieles mehr? Und nach welchen Methoden arbeitet sie – Drei-Phasen-System, ein Tag Medientraining und ein Krisenmanual in Word? Das ist das traditionelle Schema.

Wenn Sie der nächsten Krise auf herkömmliche Art begegnen wollen, sind Sie mit dem Angebot einer Full-Service-Agentur gut bedient. Nur: Die Krise von morgen hält sich nicht an Tradition. Die Zeit ist schnelllebig, das Schema überholt.

Was spricht aus Ihrer Sicht jetzt dagegen, zeitgemässe Methoden anzuschauen? Vergleichen Sie den Nutzen! Sind Sie offen für Neues? Und wollen Sie effektiv gegen Krisen vorgehen? Dann sollten wir uns austauschen.

P

Berater bringen doch nichts, oder? Schon gar nicht im Krisenfall.

Wenn Sie so denken, hat Ihre Firma vermutlich böse Erfahrungen gemacht: Berater haben eine Krise nur verschlimmert. Oder es dauerte mit ihnen alles viel zu lange. Die Agentur brachte abstrakte Konzepte, lange Formulare, es gab Meetings, dann eine Nachfrage und noch eine…

Und Sie sagten sich: «Wenn ich alles erst umständlich erklären muss, kann ich es auch selbst machen.»

Das ist die Lösung für Sie

Bei uns gibt es kein Hin und Her. Jede Stunde zählt! Wir arbeiten mit einem erprobten, streng strukturierten Prozess. In wenigen Minuten nehmen wir Ihren Fall auf: Zwei, drei Fakten, und schon legen wir los.

P

Woran erkenne ich, ob eine Agentur mit modernen Methoden arbeitet?

Stellen Sie den Kollegen oder Kolleginnen der Agentur vier Fragen:

  1. Sind Sie auf den Umgang mit Krisen spezialisiert? Haben Sie also Experten, die auf diesem Gebiet täglich Trainings geben?
  2. Stehen auch Cyberrisiken und Gefahren durch Social Media bei Ihnen im Fokus?
  3. Arbeiten Sie mit digitalen Tools in einem strukturierten, standardisierten Prozess?
  4. Hat Ihr Team Spezialisten aus beiden Lagern, also Experten für Krisenkommunikation und investigative Journalisten aus Top-Medien? Und haben diese Profis internationale Erfahrung?
P

Was bringt mir das neue Angebot? Ich habe ja eine gut funktionierende Krisenkommunikation.

Dann lassen Sie es uns gemeinsam überprüfen. Wir checken gerne: Sind Sie gegen ihre spezifischen Risiken und Gefahren tatsächlich ausreichend versichert?
P

Wozu benötige ich digitale Tools? Bisher ging es ja auch ohne!

Die Krisen von heute kommen immer stärker aus dem Web – und sie werden dort angeheizt, durch alte und neue Medien.

Digitale Risiken erfordern digitale Werkzeuge. Mit unseren Tools sind Sie und alle Mitglieder des Krisenstabs jederzeit up to date, selbst unterwegs im Auto: Wie ist der Stand? Was passiert gerade wo, und was müssen wir jetzt tun? Wer berichtet über uns? Was schreiben, posten, sagen meine Leute? Sie sind nicht nur auf dem neuesten Stand, Sie agieren auch über die Tools, nehmen Einfluss auf kürzestem Weg: Kommunikation via App.

P

Das Angebot überzeugt, aber muss ich es gleich jetzt nutzen? Keine Zeit! Andere Projekte haben Vorrang.

Die Krise wartet nicht. Wenn gerade Ruhe herrscht, so ist sie trügerisch. Laut PwC sind fast alle Ihre CEO-Kollegen davon überzeugt.

Unsere Methoden

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In Amerika sind viele Unternehmen in Sachen Krisen-PR weiter als bei uns. Mit diesen neuen Methoden und den Erfahrungen der Profis aus Amerika arbeiten auch wir. Das heisst: Wir nutzen topaktuelle Erkenntnisse der Kommunikation.

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Wir sind kein Gemischtwarenladen. Wir konzentrieren uns klar auf Krisen-PR. «Begleitung im Ernstfall» ist für uns keine Leistung unter vielen.

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Krisen kommen verstärkt aus dem digitalen Raum. Deshalb haben wir Social Media und Cyberrisiken besonders im Fokus.

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Wir nutzen digitale, interaktive Tools in einem streng strukturierten Prozess.

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Der «Gegner», der Journalist, ist bei uns schon mit an Bord. Er arbeitet in Ihrem Interesse – als Experte in der eigenen Mannschaft.

Gerne zeigen wir Ihnen unsere Tools und Methoden. Andere Unternehmen nutzen diese Werkzeuge bereits – Firmen, die für den Krisenfall gut aufgestellt sind.

Über uns

Uwe Stolzmann

Inhaber

Uwe ist ein investigativer Journalist mit Biss: Krisenstimmung weckt seine Kreativität. Er bereiste Moçambique im Bürgerkrieg und Zimbabwe unter Diktator Mugabe. Er recherchierte in Nicaragua, El Salvador, Guatemala. In Peru war er in der Zeit von Terror und Kokamafia, in Ecuador bei aufständischen Indios. Auf Kuba wurde er von Castros Staatssicherheit verhört, in Miami erlebte er ein Training bewaffneter Exil-Kubaner. Er interviewte Rebellen, Dissidenten, Diktatoren, Präsidenten.

Seit 20 Jahren schreibt Uwe Stolzmann für grosse Blätter – Neue Zürcher Zeitung, NZZ am Sonntag, Süddeutsche Zeitung. Er war viel für SRF unterwegs und für ARD-Sender: WDR, SWR, NDR. Als Coach und Keynote Speaker ist Uwe bei Unternehmen im In- und Ausland gern gesehen. Seit 2002 unterrichtet er Journalisten und Fachleute für Kommunikation, etwa am MAZ und an der Hochschule Luzern.

Jeannette Nagy

Inhaberin

Sie kann Krise! Und das seit über 18 Jahren. Ihre Erfahrung und ihr taktisches Geschick setzte Jeannette Nagy bereits bei grossen Unternehmen sowie Regierungen ein. Sie absolvierte einen Master in Communication Management. Sie war Head of Corporate Commmunication in einer internationalen Handelsfirma, dann in einer Sparte des C. Bertelsmann Verlags, zuletzt in einem der grössten medizinischen Zentren der Schweiz.

Für das Medienausbildungszentrum Schweiz (MAZ) und die Hochschule Luzern entwickelte Jeannette Nagy einen CAS-Studiengang: «Health Communication». Am MAZ war sie zugleich Studienleiterin für den CAS Media Relations. Sie dozierte in beiden Studiengängen Issue Management, Krisenkommunikation und Media Relations. Als Keynote Speakerin für Krisenkommunikation hat sie sich beim Bund, an Universitäten wie auch bei Unternehmen einen Namen gemacht.

Bitte beachten Sie

Wir können nur eine begrenzte Zahl Firmen pro Jahr betreuen. Denn wir arbeiten sehr intensiv mit unseren Kunden. Deshalb werden wir Ihnen in unserem kostenlosen Beratungsgespräch ein paar Fragen stellen. Gemeinsam klären wir: Ist unser Angebot für Sie geeignet? Und wie genau können wir Ihnen helfen?

Ihr Nutzen aus dem Beratungsgespräch

5

Sie führen einen Austausch mit massivem Input: Was bringt moderne Krisen-PR?

5

Sie erfahren: Ist Ihre Krisenkommunikation tatsächlich aktuell, State of the Art?

Nagy & Stolzmann GmbH
info@nagy-stolzmann.ch
079 813 57 99

Datenschutzinformation
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